Im Rahmen der Überplanung wurde eine umfassende Raumstrukturanalyse vorgenommen und das Busnetz auf den Prüfstand gestellt. Die Fahrgastnachfrage, Verkehrswege, Pendlerströme, die Entwicklung von Schulstandorten, Neubaugebieten, Gewerbegebieten und weiteren wichtigen Einrichtungen für den öffentlichen Personennahverkehr wurden berücksichtigt.
In der Folge haben wir Handlungsempfehlungen und Maßnahmen entwickelt, um das Busnetz bedarfsgerecht und wirtschaftlich zu optimieren. Dabei geht es um Maßnahmen wie Taktanpassungen bei primären und sekundären Buslinien, der Prüfung der Einrichtung möglicher Bedarfsverkehre bzw. neuer Flexo-Gebiete, die Eruierung potenzieller Regiobus-Achsen, die große Zentren auch außerhalb des Landkreises Peine verbinden oder die Verlängerung von einzelnen Linien, um einen Anschluss auf den Schienenpersonenverkehr, insbesondere von und zu den Pendelschwerpunkten nach Hannover, Hildesheim und Braunschweig, herzustellen. Der starke Schülerverkehr bleibt weiterhin der Kern des Netzes.